Ein Wärmedämmputzsystem (WDVS mit Dämmputz) ist eine monolithische Außendämmung, bei der mineralische Leichtputze (oft mit Perlite, Styropor- oder Aerogel-Zuschlägen) direkt auf das Mauerwerk aufgetragen werden. Es vereint Dämmstoff und Putzträger in einem, reguliert Feuchtigkeit und eignet sich ideal für den Denkmalschutz oder unebene Altbaufassaden.
Hier ist eine detaillierte Textbeschreibung für die Ausschreibung und Dokumentation eines Wärmedämmputz-WDVS:
Systembeschreibung & Aufbau
Systemart: Außenputzsystem als Wärmedämm-Verbundsystem (WDVS) auf Basis von mineralischem Wärmedämmputz, diffusionsoffen und kapillaraktiv. [1, 2]
Untergrundvorbereitung: Der Untergrund muss tragfähig, trocken, staubfrei und frei von haftmindernden Rückständen sein. Gegebenenfalls ist ein Vorspritzmörtel als Haftbrücke aufzubringen.
Dämmputzlage: Maschineller oder manueller Auftrag eines Werktrockenmörtels als Wärmedämmputz (z. B. auf Perlite- oder EPS-Basis). Die Verarbeitung erfolgt in mehreren Lagen (Putzdicke typischerweise 40 mm bis 80 mm, je nach erforderlichem U-Wert).
Armierungsschicht: Einbettung eines alkalibeständigen Armierungsgewebes (Maschenweite ca. 4 × 4 mm) in den frischen Unterputz/Armierungsmörtel zur Rissvermeidung.
Oberputz & Beschichtung: Aufbringen eines mineralischen Oberputzes (z. B. Silikat- oder Silikonharzputz) für eine witterungsbeständige Fassadenoberfläche, optional mit Egalisationsanstrich gegen Algen- und Moosbildung.
Ein Wärmedämmputzsystem (WDVS mit Dämmputz) ist eine monolithische Außendämmung, bei der mineralische Leichtputze (oft mit Perlite, Styropor- oder Aerogel-Zuschlägen) direkt auf das Mauerwerk aufgetragen werden. Es vereint Dämmstoff und Putzträger in einem, reguliert Feuchtigkeit und eignet sich ideal für den Denkmalschutz oder unebene Altbaufassaden.
Hier ist eine detaillierte Textbeschreibung für die Ausschreibung und Dokumentation eines Wärmedämmputz-WDVS:
Systembeschreibung & Aufbau
Systemart: Außenputzsystem als Wärmedämm-Verbundsystem (WDVS) auf Basis von mineralischem Wärmedämmputz, diffusionsoffen und kapillaraktiv. [1, 2]
Untergrundvorbereitung: Der Untergrund muss tragfähig, trocken, staubfrei und frei von haftmindernden Rückständen sein. Gegebenenfalls ist ein Vorspritzmörtel als Haftbrücke aufzubringen.
Dämmputzlage: Maschineller oder manueller Auftrag eines Werktrockenmörtels als Wärmedämmputz (z. B. auf Perlite- oder EPS-Basis). Die Verarbeitung erfolgt in mehreren Lagen (Putzdicke typischerweise 40 mm bis 80 mm, je nach erforderlichem U-Wert).
Armierungsschicht: Einbettung eines alkalibeständigen Armierungsgewebes (Maschenweite ca. 4 × 4 mm) in den frischen Unterputz/Armierungsmörtel zur Rissvermeidung.
Oberputz & Beschichtung: Aufbringen eines mineralischen Oberputzes (z. B. Silikat- oder Silikonharzputz) für eine witterungsbeständige Fassadenoberfläche, optional mit Egalisationsanstrich gegen Algen- und Moosbildung.