Betonsanierung

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Diese Leistung umfasst die fachgerechte Instandsetzung von geschädigten Stahlbetonbauteilen (z. B. Balkone, Fassaden, Stützen) zur Sicherung der Tragfähigkeit und des dauerhaften Korrosionsschutzes gemäß den geltenden Richtlinien des Deutschen Ausschusses für Stahlbeton (DAfStb) und der DIN EN

  • Lokalisieren und Abstemmen des geschädigten, karbonatisierten oder chloridbelasteten Betons bis auf den tragfähigen Untergrund.

  • Freilegen des Bewehrungsstahls im schadhaften Bereich rundherum, mindestens jedoch bis zur Hälfte des Stahldurchmessers.

2. Vorbehandlung der Bewehrung

  • Mechanisches Entrosten des freigelegten Betonstahls (z. B. durch Sandstrahlen oder Nadeln) bis zum Reinheitsgrad SA 2 ½ nach DIN EN ISO 8501-1, sodass der Stahl frei von Zementstein und Rost ist.

3. Korrosionsschutz und Haftbrücke

  • Aufbringen eines systemkonformen, mineralischen oder epoxidharz-basierten Korrosionsschutzes auf den vorbereiteten Bewehrungsstahl in zwei Arbeitsgängen.

  • Auftragen einer mineralischen Haftbrücke auf den vorgenässten Betonuntergrund zur optimalen Anbindung des Reprofilierungsmörtels.

4. Betonersatz (Reprofilierung)

  • Modellieren und Verfüllen der Fehlstellen mit kunststoffmodifiziertem, schrumpfarmen Reparaturmörtel (PCC oder SPCC) entsprechend den Festigkeitsklassen R3 oder R4 der DIN EN 1504-3.

  • Schichtweises Auftragen, fachgerechtes Abziehen und Strukturieren der Oberfläche entsprechend dem umliegenden Bauteil.

5. Oberflächenschutzsystem

  • Nach ausreichender Erhärtung des Mörtels vollflächiges Aufbringen eines rissüberbrückenden Oberflächenschutzsystems

Diese Leistung umfasst die fachgerechte Instandsetzung von geschädigten Stahlbetonbauteilen (z. B. Balkone, Fassaden, Stützen) zur Sicherung der Tragfähigkeit und des dauerhaften Korrosionsschutzes gemäß den geltenden Richtlinien des Deutschen Ausschusses für Stahlbeton (DAfStb) und der DIN EN

  • Lokalisieren und Abstemmen des geschädigten, karbonatisierten oder chloridbelasteten Betons bis auf den tragfähigen Untergrund.

  • Freilegen des Bewehrungsstahls im schadhaften Bereich rundherum, mindestens jedoch bis zur Hälfte des Stahldurchmessers.

2. Vorbehandlung der Bewehrung

  • Mechanisches Entrosten des freigelegten Betonstahls (z. B. durch Sandstrahlen oder Nadeln) bis zum Reinheitsgrad SA 2 ½ nach DIN EN ISO 8501-1, sodass der Stahl frei von Zementstein und Rost ist.

3. Korrosionsschutz und Haftbrücke

  • Aufbringen eines systemkonformen, mineralischen oder epoxidharz-basierten Korrosionsschutzes auf den vorbereiteten Bewehrungsstahl in zwei Arbeitsgängen.

  • Auftragen einer mineralischen Haftbrücke auf den vorgenässten Betonuntergrund zur optimalen Anbindung des Reprofilierungsmörtels.

4. Betonersatz (Reprofilierung)

  • Modellieren und Verfüllen der Fehlstellen mit kunststoffmodifiziertem, schrumpfarmen Reparaturmörtel (PCC oder SPCC) entsprechend den Festigkeitsklassen R3 oder R4 der DIN EN 1504-3.

  • Schichtweises Auftragen, fachgerechtes Abziehen und Strukturieren der Oberfläche entsprechend dem umliegenden Bauteil.

5. Oberflächenschutzsystem

  • Nach ausreichender Erhärtung des Mörtels vollflächiges Aufbringen eines rissüberbrückenden Oberflächenschutzsystems